Studieren und Forschen in Deutschland
Forschen in Deutschland


www.research-in-germany.de
Das überarbeitete und erweiterte Portal bietet ausländischen Forschern und Wissenschaftlern umfangreiche Informationen über Forschungsmöglichkeiten in Deutschland. Die neuen Funktionen umfassen einen Nachrichten und Veranstaltungen Bereich, einen Web-Ratgeber mit über 200 Links und ein Suchtool für deutsche F&E Websites. Darüber hinaus enthält das Portal eine Unmenge von Informationen über landes- und fachspezifische Prioritäten sowie Initiativen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF).
Das englischsprachige Internet-Portal Research in Germany.de bietet ab sofort einen Newsletter mit aktuellen Informationen über den Forschungsstandort Deutschland.
Der alle zwei Monate erscheinende Newsletter "Research in Germany" informiert mit Interviews und Berichten über Forschungseinrichtungen und ihre Projekte, Kooperationsmöglichkeiten mit der deutschen Spitzenforschung sowie über aktuelle Entwicklungen in den Themenfeldern der Hightech-Strategie in Deutschland.
Angesprochen werden ausländische Wissenschaftler und Akteure aus Wirtschaft und Politik. Ziel ist es, die internationale Forschungsgemeinschaft über die deutsche Forschungs- und Wissenschaftslandschaft zu informieren, das Interesse an Forschungsaufenthalten in Deutschland zu wecken und bei Präsentationen deutscher Firmen und Forschungseinrichtungen auf Messen, Fachkongressen und Konferenzen im Ausland geeignete Partner für Forschungskooperationen zu finden.
Der Newsletter ist ein Angebot der Informationsplattform "Research in Germany". Das Portal umfasst einen Überblick über die deutsche Forschungslandschaft, einen aktuellen Nachrichten- und Veranstaltungsservice, einen Webkatalog mit mehr als 200 kommentierten Links über Leben und Forschen in Deutschland sowie Information über die Themen- und Länderschwerpunkte der Initiative "Research in Germany – Land of Ideas", mit dem das Bundesministerium für Bildung und Forschung ( BMBF) den Forschungsstandort Deutschland seit 2006 international bewirbt.
Das Portal wird redaktionell vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) betreut. Der Newsletter kann unter www.research-in-germany.de/newsletter abonniert und als pdf runtergeladen werden.
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Gerade für Wissenschaftler, die Interesse an Forschung auf Spitzenniveau haben, ist Deutschland ein Land erster Wahl: Hier finden sich international renommierte Institute und Universitäten, die zu den weltweit besten ihrer Fachrichtung zählen. In nahezu jedem Bereich moderner Forschung zählen deutsche Wissenschaftler zur globalen Elite und profitieren dabei von der modernen Ausstattung und der hervorragenden akademischen Infrastruktur, die der Standort Deutschland zu bieten hat.
Gleichzeitig werben deutsche Einrichtungen und Behörden darum, möglichst viele profilierte Forscher anzuziehen und haben daher eine Vielzahl von Stipendien, Förderprogrammen und sonstigen Unterstützungen aufgebaut, um die internationale Attraktivität Deutschlands als Top-Adresse für Top-Wissenschaftler zu erhalten und auszubauen.
Für Forscher
Internationale Forscher, die an einem Aufenthalt in Deutschland interessiert sind, können unter folgenden Themen auswählen:
• Basiswissen
• Warum Deutschland?
• Einrichtungen
• Alle Einrichtungen
• Stipendien
http://www.daad.de/deutschland/forschung/04667.de.html
Für einen Überblick über das Promotionsverfahren in Deutschland klicken Sie hier.
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Gemeinsame Bekanntmachung
des Ministeriums für Hochschulbildung und Wissenschaftlicher Forschung der arabischen Republik Ägypten (MHESR) und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) über die Vergabebestimmungen von Mitteln zur Förderung gemeinsamer Projekte im Bereich der angewandten Forschung mit Hilfe des "Deutsch – Ägyptischen Forschungsfonds" ("Egyptian – German Research Fund") als ein Ergebnis des "Deutsch – Ägyptischen Jahrs der Wissenschaft und Technologie 2007"
1. Ziele und Rechtsgrundlage
Auf der Abschlussveranstaltung des "Deutsch – Ägyptischen Jahrs der Wissenschaft und Technologie 2007" in Berlin am 6. Dezember unterzeichneten der ägyptische Minister für Hochschulbildung und Wissenschaftliche Forschung Hany Helal und die deutsche Bundesministerin für Bildung und Forschung Anette Schavan eine Vereinbarung über die Einrichtung eines "Deutsch – Ägyptischen Forschungsfonds" für die Unterstützung gemeinsamer anwendungsorientierter Projekte, zu dem jede Seite jährlich jeweils 300.000 € beiträgt (entspricht etwa 2.500.000 ägyptischen Pfund). Die Mittel sollen es jungen Forschern und Wissenschaftlern ermöglichen, sich neuen wissenschaftlichen Feldern zuzuwenden und es sollen Forschungskooperationen zwischen den beiden Ländern welche in gemeinsamem Interesse liegen gefördert werden..
Sie können die vollständige Bekanntmachung hier herunterladen.
(in englischer Sprache)

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Deutsche Wissenschaftler erhalten Nobelpreise 2007 für Chemie und Physik
Prof. Dr. Gerhard Ertl, Fritz-Haberland-Institut für Chemie der Max-Planck-Gesellschaft und Prof. Dr. Peter Grünberg, Forschungszentrum Jülich sind mit den Nobelpreisen für Chemie bzw. Physik ausgezeichnet worden.
Bundesforschungsministerin Annette Schavan hat Professor Gerhard Ertl zum Nobelpreis für Chemie 2007 gratuliert. "Der Preis geht an einen exzellenten Grundlagenforscher und eine große Forscherpersönlichkeit. Ich freue mich mit ihm über diese höchste Auszeichnung in der Wissenschaft", sagte Schavan. Der emeritierte Direktor des Berliner Fritz-Haber-Instituts der Max-Planck-Gesellschaft erhält den Nobelpreis "für seine Studien von chemischen Verfahren auf festen Oberflächen". Seine Untersuchungen haben die Grundlagen zum Verständnis der Prozesse an Katalysatoren zum Beispiel im Auto oder bei industriellen Anwendungen gelegt.
"Die beiden Nobelpreise für deutsche Forscher in diesem Jahr stärken die Aufbruchstimmung in der deutschen Wissenschaft, die auch international zu spüren ist", sagte Ministerin Schavan. Am Tag zuvor hatte das Nobelpreiskomitee bekannt gegeben, den deutschen Physiker Peter Grünberg mit dem Physiknobelpreis auszuzeichnen. "Der Preis ist nicht nur ein wunderbares Geburtstagsgeschenk für Professor Ertl, sondern auch eine großartige Auszeichnung für die deutsche Forschungslandschaft."
Weitere Informationen:
Forschungszentrum Jülich: http://www.fz-juelich.de/portal/gruenberg_e
Den zugehörigen Artikel auf der Website der Max-Planck-Gesellschaft finden Sie hier.
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Im Folgenden haben wir externe Links zusammengestellt, die Forschungsinteressierten Informationen über einen Aufenthalt in Deutschland bieten:
http://www.daad.de/deutschland/forschung/research-explorer/08308.en.html
Der Research Explorer hilft Ihnen die Kontaktinformationen zu finden die Sie benötigen. Die Datensammlung enthält Informationen zu über 17.000 deutschen Forschungseinrichtungen.
http://www.hochschulkarriere.de
Dieses Internet-Portal ist eine Informations- und Kommunikationsplattform für junge Wissenschafter.
http://www.dfg.de/forschungsfoerderung/foerderung_uebersicht.html
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft ist die zentrale Organisation für Förderung von Forschung in Deutschland. Auf dieser Seite findet sich ein Überblick über die einzelnen Programme und Angebote.
http://www.doktorandenforum.de
Hier sind Informationen zusammengestellt, die sich mit allem befassen, was mit dem Thema Doktorarbeit zu tun hat, Antworten auf FAQs und ein lebendiges Forum.
Die offizielle Webseite des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.
http://www.forschungsportal.net
Im Auftrag des BMBF erstellt, können mit dieser Suchmaschine Informationen über Forschungseinrichtungen in Deutschland recherchiert werden.
http://www.eracareers-germany.de
Das Deutsche Mobilitätszentrum hat die Aufgabe, mobile Forscher über sämtliche Bereiche ihres Aufenthaltes zu beraten und zu informieren.
Servicestelle für Forschungsförderinformationen in Deutschland. Hier werden alle relevanten Informationen gesammelt und für die Forschungsförderung zuständigen Referenten sowie Wissenschaftler aufbereitet. Für die volle Nutzung muss man sich allerdings kostenpflichtig registrieren.
Die Max-Planck-Gesellschaft zur Föderung der Wissenschaften e.V. ist eine unabhängige gemeinnützige Forschungsorganisation. In eigenen Instituten fördert sie die Grundlagenforschung. Besonders interessant für ausländische Interessenten dürften die neugegründeten "International Max Planck Research Schools" sein.
Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende deutsche Organisation für angewandte Forschung. Auf dieser Seite können ihre Institute nach Standorten und Forschungsgebieten gesucht werden.
http://www.leibniz-gemeinschaft.de
Die Leibniz-Gemeinschaft ist ein Zusammenschluss von 84 Forschungsinstituten. Auf dieser Seite findet sich eine Suchfunktion für die verschiedenen Institute: Nach Sektionen, alphabetisch, nach Abkürzungen und nach Bundesländern.
In der "Helmholtz-Gemeinschaft deutscher Forschungszentren" haben sich 15 Zentren zusammengeschlossen. Jedes davon wird vorgestellt und aktuelle Forschungsergebnisse und –felder präsentiert.