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Für deutsche Interessenten und Hochschulen



Im Folgenden wollen wir einige für Wissenschaftler und deutsche Hochschulen interessante Programme des DAAD vorstellen.
Bitte informieren Sich sich unter dem unten angegebenen Link über die weiteren Programme des DAAD. Dort finden Sie auch die zu den hier aufgezählten gehörenden Merkblätter und Formulare.
DAAD-Ärzte-Programm
Wer kann einen Antrag stellen?
Deutsche Hochschulen, die in Partnerschaft mit mindestens einer
Hochschule im Entwicklungsland Maßnahmen zur Fortbildung und zur
Rückkehrförderung für Studierende und Mediziner/- innen aus
Entwicklungsländern in Asien, Afrika oder Lateinamerika aufbauen und
durchführen.
Welche Maßnahmen werden gefördert?
Maßnahmen, die die fachliche Vorbereitung der in Deutschland
studierenden Human- und Zahnmediziner/-innen aus Entwicklungsländern
für einen adäquaten Einsatz in ihrem Heimatland, die Begleitung bei der
Rückkehr durch eine Hochschule im Heimatland und die spätere Betreuung
der Alumni in fachlichen Netzwerken mit dem Ziel der lebenslangen
Fortbildung und kontinuierlichen Anbindung an Deutschland fördern. Als
Multiplikatoren sind diese Personen unverzichtbar für die deutsche
Entwicklungszusammenarbeit und wirtschaftliche Kooperation im
medizinischen Bereich.
Welcher Zeitrahmen und Umfang der Förderleistungen ist vorgesehen?
Bis zu 120.000 € / Jahr für folgende Maßnahmen:
• Hochschulpartnerschaft
max. 50.000 €/Jahr (für den Süd-Süd-Austausch bei mehreren Partnern
in Entwicklungsländern zusätzlich max. 20.000 €/Jahr)
• Wochenendseminare in Deutschland
max. 12.000 €/Seminar
• Alumni-Fortbildungsveranstaltungen im In- und Ausland
max. 60.000 €/Veranstaltung
• Famulaturen oder PJ-Abschnitte in Entwicklungsländern
Die Förderdauer beträgt maximal 4 Jahre.
Internet
http://www.daad.de/entwicklung
Antragsfrist bis 31. Juli 2009 für einen Förderbeginn ab 2010
Antragstellung unter https://portal.daad.de/irj/portal
Frau Katrin Winter
Tel.: +49-228-882-176
E-mail: winter@daad.de
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Hochschulexzellenz in der Entwicklungszusammenarbeit
Überblick:
Ziel des Programms ist, deutsche Hochschulen und die Partnerhochschulen in den Entwicklungsländern in den Bereichen Lehre, Forschung und Dienstleistung zu stärken, um entwicklungspolitische Ziele (Millenniumsentwicklungsziele/MDG und andere globale Herausforderungen) besser zu erreichen. Darüber hinaus soll das Engagement deutscher Hochschulen in der Lösung globaler Probleme sichtbar und gezielt für die deutsche Entwicklungszusammenarbeit nutzbar gemacht werden.
Es ist vorgesehen, dass ab Mai 2009 solche Hochschulen gefördert werden, die in Lehre und Forschung über ausgewiesene Kompetenzen in der Entwicklungszusammenarbeit verfügen und auf dieser Basis unter Beteiligung ihrer Partner in den Entwicklungsländern ein schlüssiges Zukunftskonzept zur "Exzellenz in der Entwicklungszusammenarbeit" vorlegen. Mit Förderungen von bis zu € 1 Mio. pro Jahr und Hochschule über 5 Jahre sollen 5 deutsche Hochschulen prämiert werden (z. Z. noch unter Haushaltsvorbehalt). Das ergibt ein Finanzierungsvolumen von 25 Mio. Euro.
Die Förderung, die der DAAD den Hochschulen anbietet, zielt auf den Auf- und Ausbau von EZ-Kompetenzzentren ab. Zu den vorgesehenen Fördermaßnahmen gehört ein Gastlehrstuhl, der ein MDG-relevantes Thema aufgreift, sowie Leitungs- und Koordinationskosten in angemessener Höhe (nicht mehr als 15% der Gesamtsumme). Das EZ-Kompetenzzentrum soll mit weiteren Fördermaßnahmen für Deutsche wie auch Ausländer verwirklicht werden, die flexibel zu einem Maßnahmenkatalog zusammengestellt werden können.
Es ist ein zweistufiges Antragsverfahren vorgesehen:
Bis zum 23.12.2008 soll über die Leitung der Hochschule eine Interessensbekundung beim DAAD eingereicht werden. In dieser Interessenbekundung sollen die Expertise der Hochschule in dem vorgesehenen Fachgebiet, die bisherige Kooperation mit Partnern in Entwicklungsländern und das Konzept für die Hochschulzusammenarbeit mit Entwicklungsländern inklusive Arbeits- und Zeitplan dargestellt werden.
Bis zum 15. Januar 2009 werden die Interessensbekundungen von einer international besetzten Gutachterkommission begutachtet und eine begrenzte Anzahl (bis zu 15 Anträge) von Bewerbungen wird zur Abgabe eines Vollantrags bis zum ab 15. März aufgefordert. Die abschließende Auswahlsitzung wird Anfang April 2009 über diese Vollanträge befinden.
Kontakt:
Herr Dr. Hanns Sylvester
DAAD – Leiter Gruppe 43
Tel: 0228 / 882 – 600
Fax: 0228 / 882 – 9 600
Email: sylvester@daad.de
Herr Thierry Kühn
DAAD – Gruppe 43
Tel: 0228 / 882 – 847
Fax:0228 / 882 – 9 847
Email: kuehn@daad.de
Folgende Dokumente stehen auf der DAAD Homepage zum Download bereit:
- Ausschreibung (.pdf)
- Formblatt für die Interessensbekundung (.doc)
- Kostenabschätzung/Finanzplan (.xls)
Wir bitten eine einfache Kostenabschätzung auf dem entsprechenden Formular festzuhalten. Zur Orientierung möglicher Förderhilfen können die laufenden DAAD Programme und Ihre Merkblätter herangezogen werden:
http://www.daad.de/entwicklung/hochschulen/zusammenarbeit/08078.de.html
http://www.daad.de/hochschulen/internationalisierung/gastdozenten/05172.de.html
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GESP - Neuer Mobilitätsfond für ägyptisch-deutsche Forscherteams
Das German Egyptian Scientific Project GESP ist ein neuer Fond der den wissenschaftlichen Austausch zwischen ägyptischen und deutschen Forschungsteams fördert.
Dieses Programm wird co-finanziert vom Ministerium für Hochschulbildung und wissenschaftliche Forschung in Ägypten (MHESR) und dem Deutschen Akademischen Austausch Dienst in Deutschland (DAAD).
Für ägyptische Wissenschaftler
Die Ausschreibung und die Online Bewerbung sind auf der Science and Technology Development Fund Website www.stdf.org.eg verfügbar.
Um sich zu bewerben ist erforderlich, dass Sie sich zunächst auf dieser Website registrieren.
Bei Fragen können Sie sich an Frau Heba Afifi: heba.afifi@daadcairo.org wenden.
Für deutsche Wissenschaftler
Die Ausschreibung und die Bewerbungsformulare sind auf der DAAD Website unter dem folgenden Link http://www.daad.de/ppp verfügbar.
Bei Fragen können Sie sich an Frau Anke Bahrani Bahrani@daad.de wenden.
Weitere Informationen finden Sie in unserem GESP Infosheet.
Joint German Egyptian Research Fund between the MHESR and the BMBF German - Egyptian Research Fund (GERF)
Joint announcement
by the Ministry of Higher Education and Scientific Research of the Arab Republic of Egypt (MHESR) and the Federal Ministry of Education and Research (BMBF) for regulations governing the funding of joint innovative projects in the field of applied research through the ‘Egyptian-German Research Fund’ ("Deutsch-Ägyptischer Forschungsfonds”) as a follow-up to the ‘German-Egyptian Year of Science and Technology 2007’
1. Objectives and legal basis
On the occasion of the closing event of the ‘German-Egyptian Year of Science and Technology 2007’ in Berlin on 6 December, the Egyptian Minister of Higher Education and Scientific Research Hany Helal and the German Federal Minister of Education and Research Annette Schavan signed an agreement on the establishment of an Egyptian-German research fund for the support of joint application-oriented projects, to which each side will contribute €300,000 (equivalent to around 2.500.000 Egyptian Pound) per year. The grants are intended to give researchers – including young scientists - an opportunity to address new areas of scientific research and to promote bilateral research cooperation...
You can download the whole announcement here.

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Fachbezogene Partnerschaften mit Hochschulen in Entwicklungsländern
Wer kann einen Antrag stellen?
Ausschließlich deutsche Hochschulen
Welche Maßnahmen können gefördert werden?
Maßnahmen, die durch wissenschaftliche Kooperationen zwischen den Partnerhochschulen auf Instituts- oder Fachbereichsebene der Hochschulzusammenarbeit neue Impulse zu geben. Der akademische Austausch zum Zweck der Verbesserung der Lehrsituation und zum Aufbau von nachhaltigen Strukturen im Bereich der Lehre soll einerseits einen Beitrag zur Stärkung des Hochschulbereichs im Entwicklungsland leisten, er soll aber auch für die dt. Hochschule von Nutzen sein: Die Erfahrungen der am Austausch beteiligter Wissenschaftler/-innen, Doktoranden/-innen und Studierenden fördern das fachliche Wissen und die Sensibilität im Umgang mit den Problemen der Entwicklungsländer. Darüber hinaus vergrößern sie das Potenzial an Fachkräften mit internationaler Erfahrung und entsprechenden Sprachkenntnisse und tragen schließlich zur Stärkung des Studien- und Wissenschaftsstandortes Deutschland bei.
Voraussetzung für eine Förderung von fachbezogenen Kooperationsvorhaben sind bestehende Partnerschaftsvereinbarungen. Dabei wird die Durchführung von Partnerschaftsvorhaben einer deutschen Hochschule mit einer oder mehreren Hochschulen in demselben oder in verschiedenen Partnerländern begrüßt, da Netzwerke dieser Art besonders gefördert werden sollen.
Welcher Zeitrahmen und Umfang der Förderleistungen ist vorgesehen?
Die Höchstsumme der Förderung beträgt grundsätzlich 25.000 €/Jahr.
Die Förderdauer beträgt 4 Jahre.
Website
http://www.daad.de/entwicklung/hochschulen/zusammenarbeit/partnerschaften/08480.de.html
Antragsfrist
Jährlich bis 30. Juni
Auswahlen
Jährlich im Oktober (Förderungsbeginn im Januar des Folgejahres)
Kontakt
Frau Kirsten Burkey
Tel.: +49-228-882-637
(halbtags)
E-mail: Burkey@daad.de
Frau Annette Schönfeld
Tel.: +49-228-882-129
(Mo-Do, halbtags)
E-mail: Schoenfeld@daad.de![]()
Fact Finding Missions (vorbereitende Erkundungsreisen für Hochschulzusammenarbeit)
Wer kann einen Antrag stellen?
Eine Fachdelegation deutscher Hochschulen
Welche Maßnahmen können gefördert werden?
Reisen der deutschen Fachdelegation zur Anbahnung von Hochschulzusammenarbeit mit Entwicklungsländern. Durch Besuche an mehreren Hochschulen (bzw. Ministerien und andere Institutionen) soll der Bedarf der Partnerinstitutionen ermittelt und das Fundament für eine engere, vertraglich gebundene Zusammenarbeit auf Fachbereichs- bzw. Institutsebene gelegt werden. Diese Maßnahme soll der Vorbereitung von längerfristig angelegten Kooperationen dienen, die nach einer erfolgreichen Anschubphase geeignet sind, in die Programme der Partnerschaften mit Hochschulen in Entwicklungsländern aufgenommen zu werden.
Welcher Zeitrahmen und Umfang der Förderleistungen ist vorgesehen?
Das im Rahmen einer Fehlbedarfsfinanzierung bewilligte Fördervolumen pro Projekt / Jahr beträgt max. € 15.000,-.
Zuwendungsfähige Ausgaben:
- Bezuschussung der internationalen Beförderungskosten für deutsche Teilnehmer/-innen;
- Bezuschussung der nationalen Beförderungskosten im Ausland, Aufenthaltskosten gemäß Bundesreisekostengesetz (BRKG) in Verbindung mit der Auslandsreisekostenverordnung (gegen Nachweis).
Allgemeine Hinweise zur Antragstellung:
Die Anträge können jederzeit über die Leitung der Hochschulen oder unmittelbar von der Hochschulleitung an den DAAD (Referat 432, z. Hd. Frau Geratz) gerichtet werden.
Neben einer klaren Darstellung der Ziele des Vorhabens ist ein detailliertes Programm der Reise sowie das Formular "Finanzierungsplan" einzureichen. Als Projektverantwortliche/-r ist ein deutscher Hochschullehrer/-in zu benennen.
Website
http://www.daad.de/entwicklung/hochschulen/zusammenarbeit/08680.de.html
Antragsfrist
Laufend (Eine Bearbeitungszeit von 4-6 Wochen ist bitte zu berücksichtigen.)
Kontakt
Frau Claudia Geratz
Tel.: +49-228-882-145
(Di-Fr, vormittags)
E-Mail: Geratz@daad.de
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Beraterprogramm (Beratung ausländischer Hochschulen durch deutsche Hochschullehrer oder Emeriti)
Wer kann einen Antrag stellen?
Der/die Antragsteller/-in ist ein/-e deutsche/-r Wissenschaftler/-in (Post-Doc, Hochschullehrer/-in oder Emeritus) oder leitender Angestellter der Hochschule, der/die die notwendige Kompetenz in Lehre, Forschung oder Hochschulmanagement sowie Erfahrungen in der Entwicklungszusammenarbeit nachweisen kann.
Welche Maßnahmen können gefördert werden?
Maßnahmen, die eine innovative Wirkung und nachhaltige strukturelle Verbesserung der Lehr-, Forschungs- oder Dienstleistungskompetenzen an der ausländischen Partnerhochschule beinhalten (z.B. Curriculumentwicklung, Modulentwicklung, Verbesserung der Forschungskompetenz, Optimierung des Hochschulmanagements, Aufbau von Technologie-Transferzentren und Servicestellen usw.).
Welcher Zeitrahmen und Umfang der Förderleistung ist vorgesehen?
Der DAAD fördert den bis zu viermaligen, jeweils maximal dreimonatigen (mindestens zweiwöchigen) Einsatz von deutschen Wissenschaftlern/-innen/ Expert/-innen an den Partnerhochschulen in Laufe von zwei Kalenderjahren.
- Beförderungskosten für den/die deutschen Berater/-innen;
- Aufenthaltskosten für den/die deutschen Berater/-innen;
- Sachkosten für Kleingeräte und Materialien (einmalig in zwei Jahren) zum Verbleib in den Zielländern.
Da die Vernetzung der Partner mit Dritten ein wesentlicher Bestandteil des Vorhabens sein sollte, kann die Förderung von bis zu drei Angehörigen der Partnerhochschule mit Kurzzeitaufenthalten in Deutschland und in begründeten Ausnahmefällen auch im Drittland bezuschusst werden.
Website
http://www.daad.de/entwicklung/hochschulen/zusammenarbeit/08172.de.html
Antragsfrist
Laufend
Kontakt
Frau Gabriele Holzem-Mauer
Tel.: +49-228-882-335
E-mail: Holzem-Mauer@daad.de
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DIES-Partnerschaften im Bereich Hochschulmanagement mit Universitäten in Entwicklungsländern
DIES bedeutet "Dialogue on Innovative Higher Education Strategies”. Dieses gemeinsam geplante Programm von DAAD und HRK zielt auf einen internationalen Erfahrungsaustausch zu Fragen innovativer Hochschulpolitik sowie auf verstärkte partnerschaftliche Kooperation zwischen Hochschulen in Industrie- und Entwicklungsländern im Bereich Hochschulmanagement.
Wer kann einen Antrag stellen?
Hochschulleitungen und leitende Mitarbeiter des zentralen Hochschulmanagements, Leitungen universitärer Querschnittseinrichtungen (akademische Auslandsämter, Karriereberatungszentren, Technologietransferstellen, hochschulweite Graduiertenschulen etc.), Dekane und Dekaninnen sowie Fakultätsgeschäftsführungen, Leitungen von Hochschulmanagement-Studiengängen.
Welche Maßnahmen können gefördert werden?
Wenn eine deutsche Hochschule ihre schon bestehenden guten Kontakte zu ausländischen Hochschulen intensivieren möchte und im Bereich des Hochschulmanagements mit Hochschulen in Schwellen- oder Entwicklungsländern zusammen arbeiten möchte, dann kann sie sich um die Förderung einer DIES-Hochschulpartnerschaft bewerben. Seit 2002 fördert der DAAD – nicht zuletzt zur Flankierung seiner stärker fachlich ausgerichteten Aktivitäten mit Entwicklungs- und Schwellenländern – gemeinsam mit der HRK Maßnahmen zur Verbesserung des Hochschulmanagements. Dadurch soll beispielsweise die Kooperation von Hochschulen mit außeruniversitären Partnern unterstützt und so die Relevanz der Studienangebote erhöht werden. Knappe Ressourcen sollen durch ausgebildete Führungspersönlichkeiten effizienter genutzt und Anreize für Qualitätsverbesserung geschaffen werden.
Mögliche Themen sind Einführung von Innovationen im institutionellen Management, Einführung/Weiterentwicklung von strategischer Entwicklungsplanung oder Qualitätsmanagementsystemen (Gesamtinstitutionen oder Fakultäten), Einführung systematischer Kooperation mit externen Interessengruppen,, Aufbau und Weiterentwicklung universitärer Querschnittseinrichtungen, Weiterentwicklung von Aufgaben des zentralen Hochschulmanagements, Aufbau/Weiterentwicklung von tertiären Aus- und Weiterbildungsangeboten zu Hochschulmanagementthemen, Unterstützung der Einführung von Innovationen im Hochschulmanagement durch Hochschulzusammenschlüsse.
Voraussetzung für die Förderung von DIES-Partnerschaften sind bestehende Kooperationsvereinbarungen. Neben einer Tandem-Bewerbung einer deutschen mit einer ausländischen Hochschule sind Partnerschaftsvorhaben mit zwei oder mehreren Hochschulen in unterschiedlichen Partnerländern besonders willkommen.
Welcher Zeitrahmen und Umfang der Förderleistung ist vorgesehen?
Die Förderdauer beträgt maximal 4 Jahre. Die Förderhöchstsumme beträgt 100.000 € bzw. 140.000 € bei mehreren Partnern.
Merkblätter und Antragsformulare sind in deutscher und englischer Sprache über unsere Website oder bei Frau Osinski (osinski@daad) erhältlich.
Website
http://www.daad.de/entwicklung/hochschulmanagement/massnahmen/08184.de.html
Antragsfrist
Jährlich bis 30. Juni
Auswahlen
Jährlich im Oktober (Förderungsbeginn im Januar des Folgejahres)
Kontakt
Frau Ada S. Osinski
Tel.: 0228- 882-794
E-Mail: osinski@daad.de
Herr Christoph Hansert
Tel.: 0228- 882-533
E-Mail: hansert@daad.de![]()
Internationale DAAD Akademie - Regionalkompetenz: Arabische Welt
Die arabische Welt spielt in den internationalen Wissenschaftsbeziehungen eine zunehmed aktive und bedeutende Rolle. Sie ist Ziel von Marketingveranstaltungen und Geldgeber für Studienprogramme. Ferner verbinden uns mit einigen Ländern jahrzehntelange Kooperationen. Ein Beispiel hierfür ist Ägypten. Die älteste Außenstelle des DAAD wird Gastgeber für ein Seminar sein, bei dem es einen umfassenden Überblick über die Hochschul- und Forschungslandschaft der arabischen Welt geben wird. Neben den Informationen sind auch Besuche bei Hochschulen, Förderorganisationen und Ministerien vorgesehen.
Das Seminar richtet sich an alle an der Thematik interessierten Hochschulangehörigen aus Lehre und Verwaltung.
Anmeldeschluß ist der 12.Februar 2010.
Weitere Informationen, Programmablauf sowie ein Anmeldeformular finden Sie unter:
